Yoga Alltagstipps

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Übersicht

1. Entspannung und Stressbewältigung

2. Tipps gegen Prüfungsstress

3. Karma

4. Wie bringe ich mehr Freude in mein Leben?

5. Achtsamkeit im Alltag


1. Entspannung und Stressbewältigung

Hier mal unsere kleine Sammlung was wir tun um zu entspannen und Stress zu bewältigen. Was sind eure Top Tipps um runter zu kommen?

 

- Meditation

- Ölmassagen

- Atemübungen, vor allem die Bauchatmung

- ausreichend Schlaf

- Verminderung der Stress-Faktoren auch in der Freizeit

- körperliche Bewegung weil der Körper Bewegung braucht um Verspannungen abzubauen

- Yoga Übungen ohne Leistungsdruck

- gesunde Ernährung Vollwertkost

- Freundeskreis pflegen

- Kurzentspannungstechniken in den Alltag integrieren

- Tiefenentspannung 1x tgl. z.B. im Bett vor dem Schlafen

- positives Denken

- geistige Einstellung: Vertrauen entwickeln, dass alles nur zum besten geschieht

- Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Talente

- Spaß haben an dem was man tut

- Nein sagen lernen

- Musik, Mantras

- heiße Badewanne mit Aromaessenzen

- Sauna, Therme

- Räucherstäbchen, ätherische Öle

- Vata Tee

- in die Natur gehen

- Reiki Anwendung


2. Tipps gegen prüfungsstress

Liebe Schüler,
liebe Studenten,
liebe Lernende,
liebe Menschen mit Prüfungsangst und Angst vor einem "Blackout"

Hier unsere Top Empfehlungen für Prüfungen, Vorträge und Schulaufgaben:

1. Bereits einen Tag vorher oder auch am selben Tag, von zu Hause aus, könnt ihr eure Augen schließen und euch den Raum in dem ihr heute eure Prüfung haben werdet vorstellen, stellt euch danach die Menschen und Lehrer vor, von denen ihr geprüft werdet. Schickt gedanklich Licht & Liebe in den Raum. Nicht lang hinterfragen einfach ausprobieren.

2. Einschlaftipp vor dem Prüfungstag: Frühzeitig ins Bett legen, auf die Atmung fokussieren und in den Körper spüren. Das verhilft dir dazu dich zu entspannen und somit den Stress und die Aufregung zu reduzieren. Kannst du nicht einschlafen, dann ist auch das okay, du wirst trotzdem auf den Punkt fit & fokussiert sein. Nimm es easy und beobachte einfach deine Atmung.

3. Vor der Prüfung tiefe Bauchatmung anwenden, das bedeutet, du atmest 3-4 Sekunden lang durch die Nase in den Bauch ein und 3-4 Sekunden lang durch die Nase aus. Beruhigt und zentriert.

4. Bei Blackout, nicht verrückt machen! Dein Wissen ist nach wie vor vorhanden, dein Verstand kann es gerade nur nicht abrufen. Das Wissen ist im Unterbewusstsein gespeichert und du kannst es wieder abrufen, indem du einen kurzen Moment die Augen schließt und dich auf deine Atmung konzentrierst. (siehe Punkt 3)

5. Viel Erfolg und Glück.


3. Karma

Karma = Handlung und auch Ergebnisse dieser Handlungen.

 

Wissenschaftlich: Gesetz von Ursache und Wirkung.

Oder wie es der Heilige Paulus so schön gesagt hat:

 

"Wie ihr gesät habt, so werdet ihr ernten"

 

Gesetz des Karmas:

 

1. Das was uns geschieht haben wir selbst geschaffen.

2. Wir sind verantwortlich für das, was uns in der Zukunft geschieht

3. Wir wachsen anhand der Erfahrungen. Ereignisse sind nicht als Belohnung oder Bestrafung anzusehen, sondern als Möglichkeit zum Wachsen

 

Die fünf Untergesetzte des Karma:

 

1. Direkte Gesetze:

Jemand reagiert immer mürrisch und wundert sich warum er sich so einsam fühlt und niemand ihn mag

2. Gesetz der Gedankenkraft:

Man hat ständig Angst eine bestimmte Krankheit zu bekommen und bekommt diese dann

3. Gesetz des Ausgleichs:

Wer jemanden etwas gutes tut, wird dafür etwas Ähnliches erleben

4. Gesetz der Evolution:

Manche Dinge geschehen einfach als Aufgabe, als Gelegenheiten zum Wachsen

5. Gesetz der Gnade Gottes:

Wer Gott (das Wort Gott kannst du auch ersetzen durch Licht, Universelle Lebensenergie, Liebe, Universum oder an was du glaubst) hingegeben ist, dem kann Gott Ereignisse schicken, die seine Evolution weiter beschleunigen

 

Gut zu Wissen:

Durch unsere jetzigen Handlungen und Gedanken können wir unser künftiges Karma bestimmen. (Zumindest zum Teil)


4. Wie bringe ich mehr Freude in mein Leben?

1. Yoga und Atemübungen

2. Meditation Früh und Abend auch wenn es nur 5 Minuten sind

3. Achtsamkeit in den Alltag integrieren

Beim spazieren gehen die Sinne öffnen und auf alles achten was gerade im Moment passiert. Geräusche, die Blume am Wegesrand die Farben etc.

Auf der Arbeit konzentriert bei dem sein/bleiben was man tut.

Genaues zuhören wenn man sich mit seinen Mitmenschen unterhält.

4. Das positive sehen, jedes Ereignis hat etwas Positives auch wenn man es im ersten Moment nicht verstehen mag. Sucht man lang genug danach, findet man es.

5. Nicht über Unglück und Dinge die man nicht hat nachdenken sondern über Glück und die Chancen die einem das Leben bietet.

6. Verallgemeinerungen weglassen (nie klappt etwas, immer ich, etc.) ersetzen durch gerade ist mir etwas nicht gelungen.

7. Humor, sich selbst nicht so ernst nehmen.

8. Dankbarkeit, auch für die Kleinigkeiten.


5. Achtsamkeit im Alltag üben

Hier ein paar einfache Tipps, wie du Achtsamkeit im Alltag üben kannst

 

Mit beiden Beinen im Leben stehen:

Hier eine wunderbare Möglichkeit, wie du dir eine kleine meditative Auszeit im Alltag gönnen kannst.

Ob an der Supermarkt Kasse oder im Stau oder wenn du irgendwo wartest, nutze die Zeit.

Atme zunächst tief in den Bauch und konzentriere dich dann auf deine Fußsohlen. Nimm genau wahr, wie sie auf dem Boden stehen und wie das Gewicht verteilt ist, wo du Verspannungen spürst und genieße diese Auszeit.

 

Altes neu entdecken:
Achte heute ganz genau auf die Geräusche in deiner Umgebung. Bei regelmäßiger Anwendung, werden dir bald Dinge auffallen, die du so noch nie wahrgenommen hast und du lernst deine Umgebung ganz neu kennen.

 

Achtsam essen

Nimm dir heute bewusst Zeit beim Essen und achte auf die Farbe, den Geruch, schmecke die einzelnen Gewürze und Zutaten heraus, bleibe ganz konzentriert bei der Mahlzeit. Du wirst sehen, das ist ein völlig neuer Genuss.

P.S. Am besten funktioniert das mit deiner Lieblingsspeise.

 

Meditation für Zwischendurch

Sitze aufrecht auf einem Stuhl und schließe deine Augen. Atme ein und aus und nimm deine Atemzüge bewusst wahr. Sie sind der Anker, der dich zur Ruhe kommen lässt. Lass die Gedanken kommen und gehen. Gehe ihnen nicht nach und kritisiere dich selbst nicht für diese Ablenkung. Bereits 5 Minuten kann positive Erfolge bringen und die Akkus wieder aufladen. Probiere es aus.

 

Gesprächen mehr Tiefe verleihen

Achtsamkeit geht auch in Freundschaften und Beziehungen oder Gesprächen. Höre aufmerksam zu, was dein gegenüber erzählt und lass dich nicht ablenken. Viel zu oft erwischt man sich, wie wir anfangen, zu bewerten, zu beurteilen oder lassen uns von anderen Dingen ablenken. Versuche ganz für die andere Person da zu sein, damit die Begegnungen mit deinen Mitmenschen noch intensiver werden.

 

Weniger, dafür mehr Fokus

Versuche heute einmal nicht multitaskingfähig zu sein. Nimm die Dinge genau wahr, die du machst. Egal ob du einen heißen Kaffee trinkst, unter der Dusche stehst und dir das Wasser über die Haut fließt, ob du einen Apfel schneidest, deine Handtasche packst oder ein Zugticket löst. Mache nicht zwei oder gar mehrere Dinge gleichzeitig. Wenn du eins nach dem anderen angehst, bist du fokussierter und aufmerksamer. Qualität statt Quantität.

 

Happy mind - happy life

Du kannst nicht negativ denken, aber Positives erwarten. Eine ganz einfache Übung wird dich überzeugen: Versuche, öfter mal zu lächeln! Das bringt dich sofort auf positive Gedanken. So gehst du den Tag gleich viel optimistischer an.

 

Offline ist der neue Luxus

Auch wenn es dir schwerfällt: Verbringe eine Stunde oder einen ganzen Abend offline. Ohne Handy, Computer und Fernseher, möglicherweise traust du dich sogar, deine Uhr wegzulegen? Wenn du dich - zumindest für kurze Zeit - von diesen Zeitfressern verabschiedest, findest du viel mehr freie Momente, in denen du dich um dich selbst kümmern kannst.

 

Raus aus der Komfortzone

Hast du auch bestimmte Gewohnheiten - an jedem Morgen, jedem Tag, und das schon immer? Schlafe doch mal auf der anderen Seite des Bettes oder sitze zum Frühstück an einem anderen Platz am Tisch. Gehe einen Umweg zur Arbeit, lies ein Buch, das dich früher nicht interessiert hätte. Neue Empfindungen nehmen wir immer anders, bewusster, intensiver wahr als das, was wir ohnehin schon immer so gefühlt haben. Do it.

 

Kleine Atempausen

Unternimm Morgens oder Abends - oder einfach Zwischendurch - kleine Spaziergänge in der Natur, wenn die Welt dich überrumpelt. Atme einfach die frische Luft ein, koste die Stille aus, höre den Vögeln zu und berühre Blätter, Äste und Gräser. Das beruhigt und erdet dich. Vielleicht entdeckst du eine Blume oder hörst einen Vogel, den du noch nicht kennst?