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Ayurvedisches Heilmittel die Mungbohne

Mungbohne

Mungbohnen sind in der ayurvedischen Küche gar nicht mehr wegzudenken und bieten eine Vielzahl an positiven Wirkungen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene. Die Königin der Hülsenfrüchte punktet zudem mit hochwertigen pflanzlichen Eiweiß und gilt unter den Hülsenfrüchten als die verträglichste.

Nicht umsonst wird sie als Heilnahrungsmittel in Indien verwendet.

Hier erfährst du, warum es sich lohnt, die Mungbohne mit in deinen Speiseplan zu integrieren und welche positiven Wirkungen sie dir bringen kann:

Die Mungbohne entgiftet und ist leicht bekömmlich

Der Körper wird im Ayurveda als Tempel der Seele gesehen. So wie wir uns äußerlich reinigen, benötigt der Körper auch immer wieder eine innere Reinigung, um sich von Schlackenstoffen (Unverdaute Nahrungsmittelreste) zu reinigen. Geschieht dieses nicht, so wird mit der Zeit der Stoffwechsel verlangsamt und die Nährstoffe aus der Nahrung können nicht mehr richtig vom Körper aufgenommen werden. Der Schwerpunkt des Ayurveda ist daher immer die Entgiftung und Entlastung des Körpers.

Und genau hier unterstützt uns die Wunderbohne. In der Schale der Hülsenfrucht sitzen nämlich bestimmte Enzyme, welche den Darm entgiften und reinigen. So wird die Nährstoffaufnahme im Körper deutlich gestärkt und somit auch das Wohlbefinden gesteigert.

Aus diesem Grund wird im Ayurveda die Bohne auch gerne zum Heil- Fasten eingesetzt. (Erfahre hier alles über das ayurvedische Fasten) Sie stärkt das Verdauungsfeuer, gleicht die Bioenergien (VATA, PITTA, KAPHA) aus und reinigt alle Körperkanäle. Somit stärkt sie auch das Immunsystem und sorgt für mehr Energie und Vitalität.

und sie kann noch mehr:

  • sie sind sehr bekömmlich und für alle Doshas geeignet
  • sie haben einen hohen Proteinwert und bieten auch bei schwacher Verdauung eine gute Proteinquelle
  • sie liefern eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen: Kalium, Magnesium, Zink, Vitamine E,B,C, Eisen, Folsäure und viele Ballaststoffe
  • sie ist vielfältig einsetzbar (als DAL, gekeimt über den Salat, Kichari, WOK Gerichte)

Auf die Zubereitung kommt es an:

Bei allen Hülsenfrüchten solltest du auf die Zubereitung achten, damit deine Verdauung optimal funktionieren kann:

  • Die Hülsenfrüchte am besten über Nacht einweichen lassen und durchkochen: das erleichtert die Verdauung
  • Füge immer etwas Asafötida (Hing), Kreuzkümmel, Koriander hinzu.
  • füge immer etwas Fett (in Form von Ghee oder Kokosöl) hinzu. Das erleichtert die Verdauung
  • Zitronensaft regt zusätzlich das Verdauungsfeuer an.

Probier es gerne mal aus und lass dich von der positiven Wirkung überzeugen.

Wenn du Unterstützung auf deinen Weg zu einer ganzheitlichen und ganz Individuellen Ernährung haben möchtest, dann bin ich gerne für dich da. Ich freue mich auf dich!

Viel Spaß dabei

deine
Dana 


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